18. Elektrisch Festival – Synth Pop Edition

Date

Feb. 27 - 28 2026

Time

(MEZ)
18:00 - 03:00

Location

Club Seilerstraße Zwickau
Club Seilerstraße Zwickau
Club Seilerstraße, Seilerstraße 1B, 08056 Zwickau, Deutschland
Home Dates & Termine Konzerte & Festivals 18. Elektrisch Festival – Synth Pop Edition

Das Elektrisch Festival findet erstmals über 2 Tage statt.

Solitary Experiments
Purwien / Kowa (Second Decay)
Blind Passenger
KY
  • Kann ich die Tickets anderswo erwerben?

    Ja bei City-Tickets.de in Chemnitz. https://city-ticket.de/

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Cost

45.00€

Für

The-E-Blog
The-E-Blog
Email
purzl@purzls.net
Website
https://www.purzls.net

The-E-Blog, Electronic Music, Culture, Headonism

Veranstalter

Emmo.biz
Emmo.biz

Emmo.biz das kleine aber feine Label von Jörg Freier ist zurück. In der Vinyl und Sammlergemeinde ist dieses Label unter Elektrofreunden wohlbekannt.

Ticket VVK @ Emmo.biz

Bands / Acts

  • Solitary Experiments
    Solitary Experiments

    Vor bereits mehr als 25 Jahren startete die Karriere einer Band, deren Name heute nicht mehr aus der hiesigen Electro-Szene weg­zudenken ist – die Rede ist von Solitary Experiments.
    Mit ihren mittlerweile sechs Studio Alben, drei Remix Compilations, einem Klassikalbum, EP´s und diversen Singleauskopplungen und einer Live-DVD, zählen die Jungs aus Berlin mittlerweile zur Oberliga auf dem Sektor der elektronischen Unterhaltungsmusik.

    1994 in Frankfurt (Oder) von Dennis Schober und Michael Thielemann gegründet und durch Steve Graeber verstärkt, konnte die Band sich bereits mit ihren ersten drei Alben „FINAL APPROACH“, „PARADOX“ und der dazugehörigen Remix-Scheibe „FINAL ASSAULT“ (Maschinenwelt Records) einen Namen innerhalb der Szene machen. Daraufhin folgte der Wechsel zum renommierten Label Out Of Line und konnten mit dem Album „ADVANCE INTO UNKNOWN“ vollends durch­zustarten.

  • Purwien / Kowa
    Purwien / Kowa

    Purwien (eigene Schreibweise PURWIEN oder auch purwien) ist eine Synthie-Pop-Band mit deutschsprachigen Texten um Christian Purwien, der bis 2002 bei Second Decay sang. Weitere feste Mitglieder sind die Musiker und Produzenten Steffen Neuhaus und Marcel Schlepp.

  • Blind Passenger
    Blind Passenger

    Blind Passenger wurde 2010 zunächst als elektronisches Science-Fiction-inspiriertes Soloprojekt von Nik Page gegründet in Anlehnung an seine frühere Band Blind Passengers. Nach dem Debüt-Album Next Flight to Planet Earth veröffentlichten Blind Passenger 2013 die CD Zeitsprung, auf der hauptsächlich bekannte 1980er Wave-Hits neu aufgelegt wurden.

    Typisch für die Band sind aufwendige surreale Videoclips wie z. B. für die Titel Electrocop und Don’t Drag Me Down, sowie ihre unkonventionellen Liveinszenierungen, bei denen Nik Page mit diversen Science-Fiction-inspirierten Showutensilien (wie z. B. Laserauge, Back Pack-Nebelwerfer) agiert und Perkussion-Einlagen auf Ölfässern und anderem Industrieschrott in die Songs einbaut.

    Das neue Album Teamwork findet ihr hier –> Teamwork @ Bandcamp

  • KY
    KY

    2019 entdeckte ich elektronische Musik und wie man mit Synthesizern und anderen Spielzeugen arbeitet. Ich bin fasziniert von den Möglichkeiten, die man dadurch hat.

    Es ist, als würde man eine ganz neue (unterirdische) Welt nur durch die Kraft von Klängen und Beats malen. Es wurde die Stimme meines „dunklen Passagiers“ und mein Ventil für Gefühle, die schließlich erst in der Musik ein Zuhause fanden. Ich war schon immer ein bemühter Kämpfer. Ich habe mich nie richtig einfügen können. Ich habe mich so sehr bemüht, ein Teil dieser Gesellschaft zu sein, aber es gelang mir einfach nicht. Ich war im Grunde immer „verloren“ und suchte mein ganzes Leben lang nach meinem Weg. Früher fühlte ich mich wie ein Außerirdischer, der den „normalen“ Menschen von außen zuschaute. Ich hatte keine Unterstützung von zu Hause, tatsächlich war mein Zuhause voller Schmerz, Wut, psychischer Gewalt und ohne Liebe, also versuchte ich schon als Kind, mich so weit wie möglich davon fernzuhalten, versteckte mich unter Treppen und im Wald. Ich hatte niemanden, an den ich mich wenden konnte, niemand sagte mir, wohin ich gehen oder was ich tun sollte. Ich habe mehr als 30 Jahre gebraucht, um zu erkennen, dass ich in dem Schmerz anderer aufgewachsen bin und dass dies nicht meine Schuld ist.

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